Vom millionär zum obdachlosen

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Ein EX-MILLIONÄR kämpft um EXISTENZ: Einmal UNTEN, immer UNTEN?

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Ist Ihnen dieses Milieu so ans Herz gewachsen? Ich fand es unheimlich schwierig — es gibt ja nicht so viele Menschen, das muss man leider so sagen, die es wieder zurückschaffen, die aus der Obdachlosigkeit wieder herauskommen.

Und wenn sie es geschafft haben, sprechen sie nicht mehr drüber, weil es logischerweise ein Kapitel ihres Lebens ist, das man schnell verdrängen möchte, wo man nicht dran erinnert werden möchte, wo dann die Agentur für Arbeit sagt, ja schreiben Sie mal ein Sabbatjahr, weil das einfach so ein Tabuthema ist, und das fand ich nicht okay.

Ich habe einfach beschlossen, mich zu outen, was ich dann irgendwann mit der ersten Talkshow gemacht habe. Das war für mich ein Teil Therapie, aber auch ganz wichtig, so ein Problem sichtbar zu machen, die Leute dazu zu bringen, eben sich damit zu beschäftigen, nicht mehr weggucken, sondern hingucken.

Und das ist genau wie mit den Stadttouren von "querstadtein". Wir sind ja ein gemeinnütziger Verein, wir haben das zusammen entwickelt.

Es ist genauso wichtig, dieses Thema, Berührungsängste abzubauen solchen Menschen gegenüber. Und das gelingt mit den Touren. Ganz viele Schulklassen, ganz viele Studentengruppen, was ich ganz wichtig finde.

Wir sind immer noch unheimlich "gut gebucht", in Anführungsstrichen, und das ist auch eine Sache, von der ich mich nicht trennen möchte, weil ich inzwischen natürlich auch so eine bestimmte Expertise in diesem Thema habe.

Ich trauere meinem alten Leben aber auf keinen Fall hinterher, das muss ich ganz wirklich sagen —. Ich möchte es auch nicht wiederhaben, ums Verrecken nicht, ganz bestimmt nicht.

Also, ich bin schon da, wo ich jetzt bin, bin ich okay mit mir selber. Ich finde es gut, ich kann mich engagieren.

Ich kann auch das machen, was ich immer gemacht habe, managen, eben nur mit einem anderen Hintergrund oder mit einem anderen Ziel. Eben nicht mehr im kommerziellen Bereich, und das finde ich ganz wichtig.

Also, mir selber tut es gut. In Ihrem Fall stimmt dann diese manchmal ja etwas vorschnell gebrauchte Formel von der Krise als Chance, tatsächlich.

Manchmal ist Scheitern wirklich eine Chance. Eine Chance, die man vielleicht auch nur einmal bekommt. Sie haben es ja vorhin schon mal erwähnt — es gibt ja viele Angebote, gerade auch in Berlin gibt es sehr viele Angebote für Wohnungslose, für Obdachlose.

Ich glaube, da gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Das ist kein niederschwelliges Angebot, man muss da eine Menge machen. Viele überfordert das schon, den Antrag auszufüllen, auch wenn sie Hilfe von Sozialarbeitern bekommen in den Wotas oder in den Beratungsstellen.

Sollte eigentlich genauso gebräuchlich sein wie Kita, finde ich. Das gelingt denen vielleicht noch, den Antrag auszufüllen, aber es hängt ja mehr dran.

Man muss dann seine Rentenversicherungsnummer besorgen, man muss sich eine Krankenversicherung wieder besorgen. Man muss ein paar Termine einhalten.

Man muss sich vielleicht auch ein paar dumme Sprüche anhören beim Abholen beim Jobcenter. Es ist also nicht ein finanzielles, sondern mehr ein soziales, psychosoziales Problem.

Das hat einen ganz realen Hintergrund. Und deswegen gibt es eben diese professionelle Ausbildung zum EU-Fundraiser. Und ich habe das schon von Anfang an mit der Idee gemacht, fundraisen zu wollen, also für Non-Profit-Organisationen ganz speziell im sozialen Bereich, und auch mit eingebunden eben Obdachlosigkeit, weil ich das für ein ganz wichtiges Thema halte.

Aber wenn Sie gerade gesagt haben, dass nicht das Geld das Problem ist, warum setzen Sie dann doch auf mehr Geld, um den Obdachlosen zu helfen?

Es gibt zum Beispiel in der Bundesrepublik für Für Obdachlose zum Beispiel gibt es das nicht. Das sind alles Formen, die viele Leute nicht in Anspruch nehmen wollen, weil sie nicht bevormundet werden wollen.

Und es gibt eben kein zum Beispiel wirklich freies Wohnprojekt, wo Leute sich auch engagieren können. Das sagt Carsten Voss.

Und Carsten Voss kommt in dieser Woche noch einmal zu uns ins Funkhaus. Sie wissen, die Sendung, wo Sie anrufen können und mitdiskutieren, gemeinsam mit dem Soziologen Berthold Vogel.

Das Thema lautet dann: Die Angst vor dem sozialen Abstieg". Kommenden Samstag, neun bis elf Uhr. Mit Glutamat zu mehr Geschmack.

Peter Sloterdijk über Freiheit ganze Sendung. Warum interessieren sich Extremisten für Esoterik? Wenn das Extreme normal wird.

Eine Quote würde Künstlerinnen nicht helfen. Johannes Kepler im Kampf gegen den Aberglauben. Er war einer der Gründungsväter Europas: Eigentlich sei es ihm aber nur um die Legitimierung seiner Macht gegangen, meint Kunsthistoriker Michael Imhof.

Sie haben die Datenbank "Lean In Collection" gegründet. Er bot Gründerin Anita Roddick seine eigenen Produkte an.

Roddick war begeistert und gab eine erste Bestellung auf, für etwas mehr als Pfund rund Euro. Mit dem Erlös machte sich Constantine mit einem Kosmetik-Versand selbstständig.

Nur kurze Zeit später jedoch war das Geld aufgebraucht. Am Ende war der Unternehmer damit jedoch noch lange nicht: Heute hat das Unternehmen Filialen in 49 Ländern, 44 davon in Deutschland.

Zu Spitzenzeiten vor Weihnachten beschäftigt Constantine bis zu Er betreibt sieben Fabriken, bald wird in Düsseldorf die achte hinzu kommen.

Alle Produktionsstätten folgen denselben, hohen Nachhaltigkeitsstandards. Branchenexperten trauen dem Seifenimperium noch mehr Wachstum zu: Die Marke sei insofern einzigartig, dass sie verschiedene Elemente wie Optik, Geruch und Haptik mit dem Einkaufserlebnis verbinde, erklärt Jamie Rosenberg, Analyst für Körperpflegeprodukte beim Marktforschungsdienst Mintel.

Noch ist Lush im Vergleich zu anderen Kosmetikmarken klein. Global kommt das Unternehmen nach eigenen Angaben nur auf einen Marktanteil von 0,3 Prozent.

Constantines Produkte haben sich als relativ krisensicher erwiesen. Der Brite, das wird schnell klar, setzt sich deutlich von anderen Geschäftsführern ab — mit seinen Produkten, aber auch mit seinen Statements.

Er, so führt der Gründer bildhaft aus, sei eine arbeitsame Biene, keine Heuschrecke. Der für seine blumigen Gerüche bekannte Seifenhersteller vertritt in vielen Punkten eine klare Linie.

Die europäische Chemikalienrichtlinie Reach, die Tierversuche nach Ausschöpfung aller Alternativen erlaubt. Das, so sagt er, könne ihn gegebenenfalls ins Lager der Brexit-Befürworter bringen.

Unabhängig davon, was er selber denkt, so ist Constantine froh, dass seine Fabrik in Düsseldorf in wenigen Wochen produktionsbereit ist.

Zwar hat das Unternehmen mit über 40 Läden eine starke Präsenz, der Umsatz lässt aber zu wünschen übrig. Auch zum Thema Flüchtlinge hat Constantin eine klare Meinung.

Er hat mehrere Millionen Euro gespendet und unter anderem auf der griechischen Insel Lesbos Zelte aufstellen lassen. Ich glaube an Migration.

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